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Musik verbindet auch online – die passende Musik für Werbungen

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Werbung wird heute immer wichtiger. Vor allem aber verschiebt sich der Schwerpunkt der Werbung immer mehr. Denn in der modernen Werbung geht es gar nicht mehr so sehr darum, was gesprochen oder geschrieben wird. Natürlich muss die Botschaft als solche überzeugen. Aber sie muss eben auch die Person ansprechen. Es muss eine persönliche Bindung entstehen. 

Das bringt eine Menge Herausforderungen mit sich. Denn Marketing im Jahr 2020 sieht, wenn es erfolgreich sein soll, so ganz anders aus, als noch vor zehn oder gar fünfzehn Jahren. Die Marketingstrategien, die im Jahr 2020 erfolgversprechend sind, sind vor allem von den modernen Technologien geprägt. Bewegte Bilder sprechen die Menschen an. Aber auch das Storytelling in der Marketingwelt wird in der nächsten Zeit noch mehr im Mittelpunkt stehen. Das alles kombiniert ergibt ein grosses Ziel: Eine emotionale Bindung zwischen dem potenziellen Kunden und dem Werbetreibenden soll entstehen.

Das unbewegte Bild als Werbeträger hat in den letzten Jahren weitgehend ausgedient

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – so sagt man gern. Doch dieses alte Sprichwort, so weise es auch sein mag, hat eine grosse Menge an Strahlkraft eingebüsst. Denn das einfache und vor allem unbewegte Bild spricht die Menschen heute nur noch bedingt an. Wer ein Bild sieht, muss innehalten und überlegen. In einem Bild kann man wahnsinnig viel sehen. Jedes Bild hat eine Vielzahl von Nuancen und Botschaften, die jeder der es sieht auf seine ganz eigene Art und Weise empfangen und deuten kann.

Doch genau das ist das Problem beim klassischen Bild: Für all diese Dinge, für das Ansehen, in das Bild eintauchen und für das Aufsaugen der Botschaft und der Essenz des Bildes, braucht man Zeit. Ausserdem muss man dafür aufnahmefähig sein und bereit, nachzudenken und aktiv über das, was man da gerade sieht, nachzudenken. Genau diese Punkte lehnen aber vielen Menschen heute ab. In unserer hektischen Informationsgesellschaft sind Bilder zwar nach wie vor beliebt – aber eben nur noch solche, über die man nicht lange nachdenken muss. Enthalten die Bilder gar eine versteckte Botschaft, wird diese nur noch in den seltensten Fällen gesehen oder wahrgenommen.


Schnelllebigkeit in einer Fussgängerzone

Eine erhöhte Schnelllebigkeit gepaart mit viel Stress führt dazu, dass die Menschen nur noch bedingt aufnahmefähig sind. (Bild: WSW1985 – shutterstock.com)


Bewegte Bilder und Audioinhalte sind heute beliebter denn je

Das führt automatisch dazu, dass Filme und Audioinhalte heute beliebter sind denn je. Kein Wunder, immerhin muss man sich bei diesen Medien nur vor den Bildschirm setzen oder am Radio zuhören und erfährt alles, was es zu erfahren gibt. Das Ganze ist möglich, ohne dabei lange nachzudenken, in die Tiefe zu gehen und womöglich einige Minuten oder sogar mehr aufzuwenden, nur um ein Bild mehrmals zu betrachten. Im Fall von Audioinhalten ist es sogar möglich, ohne dabei die gerade verrichtete Arbeit zu unterbrechen.

Auch Musik spielt in diesem Bereich eine immer grössere Rolle. Der Musik als solcher werden schon lange eine Menge positiver Effekte zugesprochen. Sie wird bei verschiedenen Therapieformen begleitend verwendet. Auch die Konzentrationsfähigkeit soll Musik steigern können. Auf jeden Fall aber ist Musik ansprechend und schafft es schnell eine Brücke zu Menschen und ihren Gefühlen zu schlagen. Denn Musik kann Glücksgefühle hervorrufen, traurig machen oder andere Gefühlsregungen des Menschen ansprechen. Richtig genutzt ist Musik also der perfekte Träger, um eine emotionale Bindung zwischen einem Werbetreibenden und seiner potenziellen Zielgruppe entstehen zu lassen.

Was genau macht Musik eigentlich so besonders?

Dieser Frage sind Wissenschaftler schon lange auf der Spur. Dass Musik im menschlichen Leben eine wichtige Rolle spielt, zeigt nicht zuletzt der Umstand, dass bei einer Befragung mehr als 63 % aller Befragten angaben, dass sie gern in ihrer Freizeit Musik hören würden. Musik kommt darüber hinaus historisch gesehen in allen wichtigen Bereichen der menschlichen Geschichte vor. Die ersten Musikinstrumente reichen zurück bis in die Steinzeit – das legen zumindest archäologische Funde nahe. Zahlreiche religiöse Riten aus alter Zeit und auch in den modernen Weltreligionen haben etwas mit Musik zu tun. Musik galt für viele Naturvölker als eine Möglichkeit, mit den Göttern in Kontakt zu treten. Das alles zeigt, wie wichtig Musik für den menschlichen Geist ist.

Warum das so ist, wollen Forscher inzwischen festgestellt haben. Als ungeborenes Baby im Leib der Mutter ist jeder Mensch den Geräuschen seiner Umgebung ausgesetzt. Schon eine ganze Weile vor der Entbindung funktioniert dabei das Gehör. Der Herzschlag der Mutter, das regelmässige Atmen, das Klackern der Schritte ja selbst die Geräusche des Darms haben einen Takt oder bilden für das ungeborene Kind so etwas wie eine Melodie. Kein Wunder also, dass Babys und Kleinkinder Spieluhren so liegen. Die Liebe zum Takt und zu rhythmischen Tönen ist uns Menschen quasi in die Wiege gelegt.

Genau diese angeborene Liebe zur Musik wollen Werbetreibende sich zu nutzen machen und die Menschen über die passende Musik einfangen und für die eigene Werbebotschaft empfänglich machen. Wenn es dabei gelingt, mit der eingespielten Musik die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu erregen und die Herzen anzusprechen, dann kann das tatsächlich gelingen. Der Weg zu einer emotionalen Bindung wäre dann auf jeden Fall frei.

 

Titelbild: Krakenimages.com – shutterstock.com


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