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Geld verdienen mit einem Blog – So geht’s

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Viele Seiten befassen sich mit dem Thema „Geld verdienen im Internet“. Viele Themen kommen zur Sprache, die aber nicht alle funktionieren. Grundsätzlich sind Ratgeber, die dem User das schelle Geld ohne Arbeit versprechen mit Vorsicht zu geniessen. Jeder kann sich im Internet ein gut gehendes Geschäft aufbauen, wenn er bereit ist, Arbeit zu investieren.

Bloggen ist für User interessant, die gerne schreiben. Mit einem Blog kann auf unterschiedliche Weise Geld verdient werden. Der Autor kann Werbung schalten oder bezahlte Blogbeiträge schreiben. Bei genügend Besucher kann sich der Webmaster ein regelmässiges, passives Einkommen aufbauen.

Mit einem Blog zur finanziellen Freiheit

Finanzielle Freiheit bedeutet genügend Geld zu haben, ohne dass man dafür täglich zur Arbeit zu gehen braucht. Diese Freiheit lässt sich zum Beispiel erreichen, wenn man von den Einträgen (Zinsen, Dividenden) eines angesparten Vermögens leben kann. Finanzielle Freiheit entsteht auch durch regelmässige Provisionen, wie sie zum Beispiel ein Versicherungsvertreter bekommt. Diese Form der Unabhängigkeit erreichen nur wenige Menschen. Die meisten Arbeiter und Selbständige sehnen sich zwar nach finanzieller Freiheit, sind aber ihr ganzes Leben lang von einem Arbeitgeber abhängig. Ein Blog kann diesen Zustand beenden.

Mit einem Blog Geld verdienen

Einfach Texte zu schreiben, genügt nicht. Der Blog muss auch vermarktet werden. Die einfachste Methode, Geld zu verdienen ist Adsense Werbung. Dazu muss sich der Blogger bei Google anmelden und einen Code auf der Seite einfügen. Das geht ganz schnell und ist einfach. Danach erscheinen auf der Seite Anzeigen, die zum Thema des jeweiligen Artikels passen. Allerdings mag Google nicht alle Themen. Blogs mit erotischen Themen bekommen häufig Problemen. Die Abrechnung erfolgt pro Klick. Ein Klick bringt zwar nicht viel, doch bei einer grossen Anzahl von Besuchern ergibt sich ein guter Verdienst.


Ein Blog erstellt sich nicht von heute auf morgen. Es gibt viele Dinge. die du beachten und tun musst, damit dein Blog zum Erfolg wird und dir Geld einbringt. (Bild: Rawpixel.com – shutterstock.com)


Eine wichtige Verdienstmöglichkeit ist die Arbeit als Affiliate. Der Blogger schreibt über ein bestimmtest Thema, zum Beispiel über Hunde. Gleichzeitig meldet er sich bei einem Affiliatenetzwerk an und sucht sich passende Partner. Das können Hundeversicherungen sein, Onlineshops, die Halsbänder oder ähnliche Gegenstände vertreiben. Denkbar wären auch Bücher über Hunde. Nun fügt man einen Link oder ein Banner zur Partnerseite ein. Meist fliesst eine Provision, wenn der Seitenbesucher ein Produkt kauft.

Eine dritte Möglichkeit sind bezahlte Blogbeiträge. Der Autor schreibt für eine andere Seite einen Werbetext und setzt einen Link. Für einen Artikel bezahlt der Auftraggeber (in der Fachsprache heisst er Advertiser) oft 20 oder 30 Euro. Das Geld bekommt der Autor (Publisher genannt) nicht für den Text, sondern für den Link, der für die Suchmaschinenoptimierung sehr wertvoll ist.

Besucher auf den eigenen Blog bringen

Der Verdienst steht und fällt mit der Anzahl der Besucher. Diese kommen nicht von selbst und die ersten Tage und Wochen sind oft frustrierend. Es gibt unzählige Seiten, die um Besucher buhlen. Um Besucher auf die Seite zu bekommen ist es zunächst wichtig, die Texte für Google zu optimieren. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Keywords. Diese sollten mit dem Thema des Artikels zusammenhängen und mit einer Dichte von ungefähr ein Prozent im Text auftauchen.

Der Blog und jeder einzelne Artikel muss in den sozialen Netzwerken erscheinen Dies erledigt die Blogsoftware bzw. Ein entsprechendes Plugin sogar von selbst, sodass sich der Autor nicht darum zu kümmern braucht.

Eine gute Möglichkeit sind Gastartikel auf themenverwandte Blogs. Der Autor darf einen Link setzen, der Besucher auf den eigenen Blog leitet. Ein sogenannter Backlink bringt nicht nur Traffic, sondern auch eine bessere Platzierung bei Google.

Nicht zuletzt ist guter Content für einen Blog wichtig. Ein solcher Blog wird häufig verlinkt, sodass die gute Platzierung bei Google und die Besucher fast wie von selbst kommen.

Diese Fehler sollten Blogger vermeiden

Wenn sich der Erfolg auch nach längerer Zeit nicht einstellen will, liegt es manchmal am Blogger selbst. Einige machen zu viel des Guten und sind sich damit selbst im Weg. Viele Blogger glauben, sie müssten täglich einen neuen Blogbeitrag erstellen. Dies geht aber meist zu Lasten der Qualität. Lieber weniger Content produzieren, dafür hochwertigere Inhalte, die durch Tabellen und Listen ergänzt werden.



Ebenso ist es falsch, sich zu stark auf die Suchmaschinenoptimierung zu konzentrieren. Hier gilt auch, dass guter Content die beste Suchmaschinenoptimierung ist. Wer seinen Text mit Keywords überfrachtet, muss damit rechnen, dass die Lesefreundlichkeit leidet. Der Autor schreibt Texte für Menschen und nicht für Maschinen.

Zu viele Texte gehen zu Lasten des Marketings. Für Werbung muss er nicht viel Geld ausgeben. In sozialen Netzwerken kann sich jeder kostenlos anmelden und seinen Blog bewerben. Das kostet natürlich arbeitet, die sich aber auszahlt. Für einen Blogger ist E-Mail-Marketing Pflicht. Das Anmeldeformular ist schnell eingebaut. Nun kann der Blogger seine Interessenten regelmässig über neue Inhalte informieren. Ein wenig Werbung darf natürlich auch enthalten sein, sollte aber nicht den Schwerpunkt bilden.

Zum Schluss noch ein Fehler, den viele Blogger machen. Sie verlieren zu schnell die Geduld. Sie haben gelesen, dass sie mit einem Blog schnell Geld verdienen könnten. Bald stellen sie fest, dass das doch nicht so einfach ist und geben auf. Ein Blog ist anfangs keine automatische Geldmaschine, sondern erfordert viel Arbeit. Wer bereit ist, diese zu investieren, kann mit einem Blog gutes Geld verdienen.

 

Titelbild: Rawpixel.com – shutterstock.com


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