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Umfrage: Zu geringes Budget erschwert Arbeit in der PR am meisten

31.07.2019 |  Von  |  News
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Fehlendes Budget bremst Kommunikationsprofis am meisten aus. Auf Platz zwei der grössten Hürden im Job: Zeitmangel. Auch zu wenig Mitarbeiter beeinträchtigen Medienstellen und Agenturen in ihrer Arbeit. Zu diesem Ergebnis kommt der news aktuell Trendreport.

Die dpa-Tochter hat gemeinsam mit Faktenkontor bei Schweizer Fach- und Führungskräften der PR nachgefragt, welches die grössten Bremser sind, die ihre Arbeit erschweren. 130 Kommunikatoren haben an der Umfrage teilgenommen.

Knapp die Hälfte der Befragten gibt laut Trendreport an, mit zu geringem Budget zu kämpfen (47 Prozent). Fast genauso ausgebremst werden die PR-Experten durch chronischen Zeitmangel (46 Prozent). Ein zu knappes Gut sind nicht zuletzt die Mitarbeiter. Unter Personalmangel klagen 31 Prozent der befragten Medienstellen und PR-Agenturen.

Beim Recruiting gibt es hingegen offensichtlich wenig Probleme: Trotz des Personalmangels stehen genügend Young PR-Professionals zur Verfügung. So beklagen nur verschwindende zwei Prozent der Kommunikationsprofis einen fehlenden Nachwuchs. Am Gehalt scheitert es ebenso wenig: Nur zwei Prozent der PR-Schaffenden bemängeln einen zu geringen Lohn. Allerdings gehen die Meinungen von Agenturen und Medienstellen an dieser Stelle ein wenig auseinander: Bei den Unternehmenssprechern ärgert sich so gut wie keiner über zu wenig Gehalt (ein Prozent), bei den PR-Agenturen tun dies mehr (fünf Prozent).


Fehlendes Budget, Zeitmangel und zu wenig Mitarbeiter sind die drei grössten Job-Bremser von Kommunikationsprofis. (Grafik: news aktuell / Regina Biliz)

Fehlendes Budget, Zeitmangel und zu wenig Mitarbeiter sind die drei grössten Job-Bremser von Kommunikationsprofis. (Grafik: news aktuell / Regina Biliz)


Was PR-Profis am Durchstarten hindert – die zehn grössten Bremser im Job

  1. Zu geringes Budget: 47%
  2. Zu wenig Zeit: 46%
  3. Zu wenige Mitarbeiter: 31%
  4. Allgemeines Misstrauen gegenüber Informationsangeboten: 18%
  5. Unzureichende technische Ausstattung: 12%
  6. Personen, die der Branche schaden: 16%
  7. Mangelnde Medienkompetenz der Nutzer: 11%
  8. Gesetzliche Rahmenbedingungen: 9%
  9. Zu wenig Nachwuchs: 2%
  10. Mangelnde Verdienstmöglichkeiten: 2%

Quelle: news aktuell Trendreport 2019

Datenbasis: 130 Fach- und Führungskräften aus Medienstellen und PR-Agenturen

news aktuell Trendreport

Am news aktuell Trendreport mit dem Titel „Journalisten, PR-Profis und Influencer – Dreiklang oder Dreikampf?“ haben insgesamt 335 Journalisten, PR-Profis und Influencer aus der Schweiz teilgenommen. Die Befragung wurde im März 2019 von news aktuell in Kooperation mit Faktenkontor durchgeführt. Als Methode haben die Initiatoren eine Online-Befragung gewählt.

Kostenfreier Download des gesamten Trendreports

 

Quelle: news aktuell (Schweiz)
Titelbild: Deyan Georgiev – shutterstock.com

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