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SKEMA setzt erste Fortschritte in der KI ein

02.02.2021 |  Von  |  Presseportal

Paris (ots/PRNewswire) – Ein Jahr nach dem Start des Strategieplans 2020-2025 freut sich SKEMA über mehrere konkrete Fortschritte, insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz:

Mit dem SKEMA AI Institute wird die KI über alle Programme und Campus hinweg ausgerollt.

Als Vorreiter im Jahr 2019 mit der Eröffnung eines KI-Forschungszentrums in Montreal gewinnt SKEMA mit der Gründung des SKEMA AI Institute an Dynamik. Dieses globale System vereint etwa zwanzig Professoren und Experten rund um das Thema KI und setzt die KI-Strategie der Schule um – von der Forschung bis hin zu konkreten Anwendungen in allen Programmen der Schule – und nutzt dabei die Gebiete und Ökosysteme der verschiedenen Standorte in Frankreich und im Ausland.

In diesem Zusammenhang ist die historische Zusammenarbeit der Schule mit der UCA (Universität Côte d“Azur) und insbesondere mit dem Institut 3IA Côte d“Azur erwähnenswert.

Für Alice Guilhon, Dekanin der SKEMA Business School: „Es war wichtig, KI in alle akademischen Programme von SKEMA einzuführen. Sie stellt sogar eine der Säulen von SKY25 dar: Wir nennen das: Hybridisierung. Diese Hybridisierung ist einer der Hebel unserer Ambition, eine „Avant-Garde“-Schule zu werden, indem wir die Hybridisierung von 100 % unserer Programme vorschlagen: KI in den Diensten der Geschäftswelt.“

Unter den Fortschritten auf dem Gebiet der KI sind die folgenden zu nennen:

- Aufbau einer SKEMA "AI-Fakultät", bestehend aus mehr als 20 Professoren und Forschern, aufgeteilt in 4 interdisziplinäre Bereiche: AI Fundamentals; IA, Economics & Finance; IA, Marketing & Management; IA, Operations, Supply Chain & Information Systems.  - Integration einer "AI"-Spezialisierung innerhalb des Global BBA-Programms.  - Start eines neuen spezialisierten Master® -Studiengangs für "KI-Projektmanager" im Herbst 2021, der sich derzeit im Genehmigungsverfahren bei der Organisation "Conférence des Grandes Ecoles" befindet. 

Asma Hanafi, Studentin im Master in Management Programm (Grande Ecole Programm), die sich für das Programm „IA für Manager“ entschieden hat, sagt: „Der Mehrwert eines solchen KI-Trainingsprogramms liegt vor allem in seiner technischen Natur. Wenn man sich als BWL-Student für ein Praktikum bewirbt und gleichzeitig über Kenntnisse in Machine Learning und Programmierung verfügt, hat man ein attraktives Profil mit Vorsprung. Diesen Vorteil habe ich bei den Vorstellungsgesprächen für meine Praktikumssuche gespürt, weil er die Neugierde mehrerer Personalverantwortlicher geweckt hat. KI ist heute ein integraler Bestandteil aller Tätigkeitsbereiche. Sie trägt zu Forschung, Innovation und Entscheidungsfindung bei, sei es für Marketing, Personalwesen, Finanzen usw. Datenmanagement und -analyse sind Themen, die alle Unternehmen betreffen. Für den Manager von morgen ist es daher unerlässlich, solche zentralen Themen zu beherrschen.“

Bis heute beinhalten mehr als 70 % der SKEMA-Programme die KI-Dimension in ihrem Unterricht. Mit dem SKEMA AI Institute und seinen neuen Programmen nimmt die Schule vorweg, was schließlich eine eigene Einheit unter dem Namen „SKEMA AI School for Business“ werden wird.

Weitere Details zu diesen Initiativen finden Sie in der Broschüre SKEMA AI for Business: http://bit.ly/2YnnLGL.

Pressekontakt:

Christine Cassabois,christine.cassabois@skema.edu
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1430593/SKEMA_AI_visual.jpg

Original-Content von: SKEMA Business School übermittelt durch news aktuell


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