07 Juli 2016

Junk-Food: Werbung verführt

Der Konsum von Junk-Food hat oft wenig mit Hunger zu tun, sondern vielmehr mit Spass und Zeitvertreib. Eine wichtige Rolle dabei spielt die Werbung. Sie sorgt gerade bei Kindern und Jugendlichen dafür, dass der Wunsch nach Junk-Food geradezu unersättlich wird – mit negativen Erfolgen für Ernährung und Gesundheit. Die Auswirkungen der Junk-Food-Werbung untersucht eine aktuelle Studie von Cancer Research UK. „Die meisten Kinder sagten, dass sie die Werbung hungrig macht", so Jyotsna Vohra von der Krebsforschungs-Charity. Viele der befragten Schüler verbinden diverse Snacks auch damit, Spass zu haben, und etliche nerven ihre Eltern nach einem Spot, dass sie Junk-Food wollen. Die Organisation warnt, dass der Heisshunger auf ungesundes Essen Fettleibigkeit und damit langfristig auch Krebs begünstigt.

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LittleCITY.ch – mit SEAT in neue Abenteuer

Valeria Mella und Adrian Rüedi sind die Macher des beliebten Reise-, Lifestyle- und Food-Blog LittleCITY.ch: Künftig werden sie mit einem SEAT Ibiza auf Abenteuerreisen gehen. Die beiden Blogger repräsentieren auf ideale Weise die Werte von SEAT und passen ausgezeichnet zur spanischen Automarke. Das erste Treffen von LittleCITY.ch und SEAT liegt schon einige Zeit zurück. Der fahrbare Untersatz der beiden Blogger musste damals zur Reparatur in die Garage gebracht werden und eine Reise ins benachbarte Italien stand an. Valeria Mella klopfte darum an die Tür von SEAT und bat um Hilfe.

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Helvetia beendet Roger Federer-Sponsoring

Der Sponsoring-Vertrag der Versicherungsgruppe Helvetia mit Tennisspieler Roger Federer läuft aus. Wie Helvetia-Kommunikationschef Martin Nellen gegenüber der Handelszeitung erklärt, soll der Vertrag im kommenden Jahr nicht mehr erneuert werden. Helvetia wolle beim Sponsoring neue Schwerpunkte setzen und sich mehr im Skisport engagieren. Das Sponsoring des Tennis-Champions war eine „Erblast“, die der Helvetia mit der Übernahme von Nationale Suisse zugefallen war.

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Zürcher Rotes Kreuz – ein Tag lang Superkräfte

Einen Tag lang über Superkräfte verfügen – wer will das nicht? Freiwillige des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Zürich sind an einem Aktionstag mit einem besonderen Auftrag in Zürcher Badis unterwegs. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit auf Freiwilligenarbeit und die Hilfe für Mitmenschen zu lenken. Mit dieser Mission werden ab Freitag, 8. Juli Rotkreuz-Freiwillige in Zürcher Badis Wasserbälle und eine Wettbewerbskarte verteilen. Die Wettbewerbsfrage lautet: „Wenn Sie einen Tag lang Superhelferin oder -helfer für das Zürcher Rote Kreuz wären, wie würden Sie helfen?“

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