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Was es in Sachen Newsletter zu beachten gibt

23.05.2016 |  Von  |  Marketing
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Was es in Sachen Newsletter zu beachten gibt
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Bei all den neuen Werbemöglichkeiten mittels Social Media gerät das klassische E-Mail-Marketing immer weiter in den Hintergrund. Doch Newsletter können durchaus nützlich sein, um Kunden zu informieren, neue Kunden anzuwerben und in Kontakt zu bleiben.

Zugleich ist Newslettermarketing wesentlich kostengünstiger als vergleichbare Marketingkampagnen. Damit die eigenen Newsletter aber tatsächlich Erfolge erzielen können, sollten einige Spielregeln zum E-Mail- Marketing beachtet werden.

Newsletter als Ergänzung zu anderen Marketing-Massnahmen

Fälschlicherweise wurde von vielen Marketern und Unternehmern angenommen, dass die sozialen Netzwerke den Newsletter beziehungsweise das E-Mail-Marketing vollständig abgelöst hätten. Das ist aber keinesfalls richtig, denn soziale Netzwerke sind eher eine Ergänzung im direkten Dialog mit den Kunden.

Dennoch können sowohl Social Networks als auch E-Mails in der eigenen Marketingstrategie nebeneinander existieren. Da auf Facebook und Co. viele Freunde, Arbeitskollegen und Verwandte mit einer Person verbunden sind, sind viele User ausgesprochen vorsichtig, was geteilt, geliked und wo kommentiert wird. Eine Mail kann Kunden erreichen, ohne dass diese sich öffentlich mit Unternehmen verbinden müssen. Funktioniert die Kommunikation über soziale Netzwerke, ist das zwar lobenswert, aber aus unternehmerischer Sicht noch lange kein Grund, ein bewährtes Kommunikationsmittel, den Newsletter, vollständig aufzugeben.

Vorteile von Newslettern

E-Mails sind wesentlich günstiger als Briefe und gedruckte Flyer, weshalb natürlich auch der Kostenfaktor eine gewichtige Rolle spielt. Zudem können mit einer passenden Newsletter-Software unzählige Kunden mit lediglich einem Mausklick erreicht werden, weshalb auch der Aufwand wesentlich geringer ausfällt als etwa beim klassischen Brief- oder Werbepostversand. In den Newslettern selbst können Unternehmen auf spezielle Angebote, Sortimentsveränderungen, zeitlich begrenzte Aktionen, Gutscheine und allgemein die eigenen Produkte und Dienstleistungen hinweisen. So bleibt der Kontakt zum eigenen Kundenstamm dauerhaft erhalten und kann über interessante Newsletter und Angebote noch vertieft werden.

Der Kunde fühlt sich im Regelfall aufgrund der Aufmerksamkeit geschmeichelt, ausserdem wird die eigene Marke so immer wieder ins Gedächtnis gerufen. Der direkte Dialog mit Kunden kann auch Anregungen und Verbesserungsvorschläge zur Folge haben, die später zur Optimierung der eigenen Produkte und Dienstleistungen wieder aufgegriffen werden können.

Insbesondere im Online-Bereich ist eine E-Mail-Adresse für Unternehmen viel wert, denn hat ein Kunde erst einmal eingewilligt, diese zu übermitteln, kann auf dieses Vertrauensverhältnis weiter aufgebaut werden. So können mit kompetentem Newslettermarketing intensive Kundenbindungen aufgebaut werden, welche in der Folge auch virale Effekte, wie beispielsweise Weiterempfehlungen an den Freundeskreis, annehmen können.



Optimierung von Newslettern

Der Newsletterversand kann mit einer Newsletter-Software signifikant verbessert und effizienter durchgeführt werden. Viele Programme bieten bspw. zahlreiche Vorlagen an. Das spart zum einen Zeit bei der Erstellung von Mailings, zum anderen wird sichergestellt, dass alle Elemente des Newsletters korrekt angezeigt werden. Gerade bei der Darstellung können sich bei handprogrammierten HTML-Newslettern schnell Fehler einschleichen.

Mit Programmen wie Maileon vom Software-Anbieter Xqueue bieten sich zudem verschiedene Statistiken zur Auswertung der Newsletterkampagne sowie unterschiedliche Verteilerlisten an. So kann genau nachvollzogen werden, welcher Newsletter Erfolg hatte und wo Optimierungspotential besteht.

Auf was es sonst noch ankommt

Auch unter Zuhilfenahme einer Software sollten beim Newsletterversand einige Spielregeln eingehalten werden. Einige davon beruhen auf gesetzlichen Vorgaben – genauer auf Klauseln aus dem Gesetz zum unlauteren Wettbewerb (UWG) – und einige haben auch einfach etwa mit Rücksichtnahme auf die Empfänger zu tun.

Der wichtigste Punkt ist immer, dass die E-Mail überhaupt zum Newsletterversand genutzt werden darf. Das kann über das sichere Double-Opt-In Verfahren realisiert werden. Der User muss dann die E-Mail freigeben und diesen Schritt, quasi als Bestätigung, noch einmal in einer zur Bestätigung gesandten E-Mail verifizieren. So ist sichergestellt, dass die eingetragene E-Mail (beziehungsweise deren Besitzer) auch tatsächlich Newsletter erhalten möchte. Aus rechtlicher Sicht ist es zudem notwendig, dass sich am Ende einer jeden Mail eine Option zum Austragen aus dem Newsletter befindet. Mehr zu den rechtlichen Aspekten finden Sie etwa in diesem Fachartikel.

Ebenso sollten die Empfänger nicht überlastet werden. “Weniger ist mehr” trifft auf den Newsletterversand durchaus zu, denn schon ein “nerviger”, “belangloser” oder schlicht “schlechter” Newsletter kann ausreichen, um das Vertrauen der Empfänger zu verlieren. Auch der Versandzeitpunkt spielt eine wichtige Rolle und orientiert sich an der Zielgruppe. Besteht der Verteiler überwiegend aus B2B-Kontakten, macht ein Versand am Freitag wenig Sinn. Bei Privatpersonen ist jedoch auch das Wochenende für Newsletter offen, denn gerade die Zielgruppe im mittleren und gehobenen Alter schaut häufig nur einmal in der Woche, nämlich am Wochenende, in das eigene E-Mail-Postfach. Auch die Uhrzeit spielt eine Rolle: Studien belegen, dass Newsletter zwischen

  • 8 und 11 Uhr
  • 18 bis 21 Uhr
  • am Abend von Sonn- und Feiertagen

häufiger geöffnet werden als in den verbleibenden Zeiten. Der Inhalt sollte natürlich immer überzeugen und auch wirklich interessant sein, sprich dem Empfänger einen Vorteil bieten. Mit Hilfe von professioneller Newsletter-Software kann der Versandzeitpunkt genau definiert werden. Gerade für grössere und unterschiedliche Verteilerlisten (falls beispielsweise mehrere Shops betrieben werden) ist eine professionelle Software für einen geregelten und schnellen Versand zwingend notwendig.

 

Artikel von belmedia.ch-Redaktion
Artikelbild: © Wright Studio – Shutterstock.com

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