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Linkaufbau-Studie: Auf welche Links Sie setzen sollten – und welche Schrott sind

02.09.2015 |  Von  |  Allgemein
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Linkaufbau-Studie: Auf welche Links Sie setzen sollten – und welche Schrott sind
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Wer im Internet erfolgreich sein will, kommt um Google kaum herum. Und wer bei Google ganz oben landen muss, braucht Backlinks, um den Page Rank zu erhöhen – das gehört zum ABC eines jeden Suchmaschinenoptimierers.

Die Frage ist freilich, welche Links denn nun zum Erfolg führen. Dass Link nicht gleich Link ist, dürften die Google-Updates der letzten Jahre mehr als deutlich gemacht haben. Es gab dabei Verlierer, die massiv im Ranking absackten, und Gewinner, die ihre Position mindestens halten konnten. Eine Studie von Libako zeigt, was die Spreu vom Weizen trennt.

Libako durchleuchtete nach dem ersten Penguin-Update das Linkprofil der 20 Gewinner und 20 Verlierer. Die insgesamt 40 Linkprofile mit 80’000 eingehenden Links wurden mithilfe von SEO-Kicks API und dem hauseigenen Linkprofil-Analysetool untersucht. Dabei fielen unter anderem folgende Unterschiede auf:

  • Die Gewinner setzen viel stärker auf Deeplinks (Links zu Unterseiten) als die Verlierer (59 % vs. 29 %)
  • Eindeutige Money-Keywords sind unter den Verlierern viel weiter verbreitet als unter den Gewinnern (28 % vs. 11 %)
  • Links von Startseiten sind bei den Verlierern viel stärker ausgeprägt (14 % vs. 6 %)
  • Die Verlierer setzten auf „billige“ Links, an die man problemlos herankommt (z.B. Kataloge, Webverzeichnisse usw.)

Welche Linkarten setzen Verlierer und Gewinner genau ein?

Um diese Frage zu beantworten, zunächst einmal die nackten Fakten. Libako fand heraus, dass die Linkportfolios von Gewinnern und Verlierern sich deutlich unterschieden. Die Gewinner setzten vor allem auf Foren-, Blog- und Authority-Links, während die Quote bei den Verlierern in den Bereichen Bookmarks, Webkataloge und Artikelverzeichnisse deutlich höher lag.

Im Einzelnen die 9 kategorisierten Linkarten mit Kurzcharakteristik, sortiert nach aufsteigender Benotung durch Libako (Anmerkung: Es handelt sich dabei um deutsche Schulnoten mit 6 als schlechtester und 1 als bester).


Die grüne Kurve gibt den prozentualen Anteil der Links im Gewinner-Portfolio an, die rote Kurve den der Verlierer. (© Libako)

Die grüne Kurve gibt den prozentualen Anteil der Links im Gewinner-Portfolio an, die rote Kurve den der Verlierer. (© Libako)


Artikelverzeichnisse: Note 6

Artikelverzeichnisse sind laut der Studie „Link-Müllhalden“ und sollten tunlichst vermieden werden. Verlierer-Seiten hatten sie durchschnittlich zu 16 % im Portfolio, Gewinner hingegen nur zu 0,4 %.

Webkataloge: Note 5

Webkataloge stehen etwas besser, wenn auch nicht gut da. Verlierer setzten sie zu gut einem Fünftel (22 %) ein, Gewinner hingegen nur zu 8 %. Die Webkataloge sollten laut den Studienautoren sehr gut ausgewählt werden, es gebe nur noch wenige, die nicht für reine, inhalts-entkoppelte SEO missbraucht würden. Als Erkennungsmerkmal für einen guten Webkatalog gelten eine gewisse Sichtbarkeit bei Google und Restriktivität beim Freischalten von Einträgen. Beispiele sind Bellnet und Dmoz.

Social Bookmark Links: Note 5

Social Bookmark-Portalen starteten mit der guten Idee, dass Bookmarks von Internetnutzern Aufschluss über die Beliebtheit und damit Qualität von Webseiten Aufschluss geben. Leider erging es ihnen ähnlich wie den Webkatalogen: Nur noch wenige, wie z.B. favoriten.de und Linkarena, sind empfehlenswert.

Presseportale: Note 4

Presseportale warten mit einer deutlich grösseren Inhaltsdichte auf als die vorigen Linkquellen. Leider sind die meisten Presseportale dennoch mit minderwertigen Mitteilungen zugespamt und sollten gemieden werden. Positiv-Beispiele sind OpenPR, Pressebox und presseportal.de.

Frage-Antwort-Portale: Note 3

Frage-Antwort-Portale wie gutefrage.net und wer-weiss-was.de haben eine sehr hohe Sichtbarkeit bei Google erreicht. Das liegt sicher auch daran, dass sie gute Inhalte zu ernsthaften Fragen liefern. Solange diese Portale nicht von Linkspammern gestürmt werden, kann man sie also gut einsetzen – aber immer inhaltsbezogen.


Die 9 von Libako untersuchten Linkarten in der Gesamtübersicht. (© Libako)

Die 9 von Libako untersuchten Linkarten in der Gesamtübersicht. (© Libako)


Branchenbücher: Note 3

Auch Branchenbücher wie die Gelben Seiten werden von Google als vertrauenswürdig eingestuft. Auch wenn Links aus diesen Quellen (noch) eine kleine Minderheit darstellen, setzt man hier auf ein gutes Pferd.

Blogs: Note 2

Bloglinks sind eine gute Sache. Gewinner-Seiten haben fast dreimal so viel in ihrem Portfolio wie Verlierer. Blogs, die als fachliche Autoritäten gelten, sind eine hervorragende Linkquelle.

Foren: Note 2

Auch in Foren wird, ähnlich wie in Frage-Antwort-Portalen, noch echter, relevanter Content kolportiert. Google erkennt das an und verleiht Foren-Links einen hohen Autoritätsstatus.

Authority-Links: Note 1

Die „Edelsteine“ unter den Linkquellen sind sogenannte Autoritätsseiten. Darunter versteht man allgemein anerkannte Publikationen wie Zeitungen, Magazine und Fachportale. Von so einem Fachbericht verlinkt zu werden, ist zwar nicht leicht, dafür aber ein echter Ranking-Booster.

Fazit

Wer seriösen Linkaufbau betreiben will, sollte sich hauptsächlich nach qualitativ hochwertigen Linkquellen umsehen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie gute Qualität erkennen können, fragen Sie sich doch einfach: Hat mir diese Webseite weitergeholfen, bzw. würde sie mir weiterhelfen, wenn ich dieses oder jenes Anliegen habe?

 

Titelbild: Linkbuilding will wohlüberlegt sein. (© Mathias Rosenthal – shutterstock.com)

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