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Ghee – ein Highlight der ayurvedischen Ernährungslehre

01.09.2014 |  Von  |  Publi-Artikel
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Ghee – ein Highlight der ayurvedischen Ernährungslehre
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Schon lange nimmt Ghee in der ayurvedischen Ernährungslehre einen sehr wichtigen Stellenwert ein.

Bereits seit tausenden von Jahren macht man sich unter anderem in Indien, Äthiopien, Liberia und Pakistan die gehaltvolle und gesundheitsfördernde Wirkung von Ghee zu Nutze. Wenngleich das reine, natürliche Produkt auf den ersten Blick doch recht unscheinbar anmuten mag, so sind die geschmackliche Bedeutung, aber vor allem auch der bemerkenswerte Wirkeffekt an sich unvergleichlich.

Ghee wird im Rahmen eines aufwendigen Verfahrens nach alter indischer Tradition aus hochwertiger, ungesalzener Butter hergestellt. Die gelblich-weisse, fettige Konsistenz des Ghee stellt dabei die Grundlage für die Verwendung in der Küche bzw. in der Gastronomie dar. Bis heute sind unterschiedliche Herstellungsverfahren bekannt, zum Beispiel diese:

– die Ausschmelzmethode

– das Desi-Verfahren

– die Siedemethode

– die Direct-Creme-Methode

– das Creme-Butter-Verfahren

Grundsätzlich bedarf es nicht vieler Zutaten für die Ghee-Produktion. Allerdings erfordert es doch jede Menge Geduld und Zeit. Nur wenige sind deshalb willens bzw. in der Lage, sich mit der Herstellung des Traditionsmittels zu befassen. Weil die Natur in der Schweiz auch heute noch als weitestgehend rein und unverfälscht gilt, hat sich im Laufe der Zeit die Nation der Eidgenossen als europäisches Herstellungsland etabliert. Immer mehr gesundheitsbewusste Verbraucher kaufen deshalb hier ihr Ghee.


Ghee - seit Jahrtausenden bewährt .(Bild: © chrüterhaex.ch)

Ghee – seit Jahrtausenden bewährt . (Bild: © chrüterhaex.ch)


Nach der ayurvedischen Ernährungslehre erfolgt die Produktion des begehrten Naturheilmittels vorwiegend in Anlehnung an das sogenannte Creme-Butter-Verfahren. Hierbei wird die Butter – in Indien ist sie unter der Bezeichnung Makkhan bekannt – bei niedriger Hitzeeinwirkung zunächst geschmolzen. Sobald sie flüssig geworden ist, setzt man die Temperatur auf etwa 90 Grad Celsius herauf. Im Zuge dessen entsteht dann ein Schaum, der mit einer Holzkelle ganz oder nur teilweise, je nach regionaler Tradition, abgeschöpft wird. Mit Blick auf die Tatsache, dass die Temperatur im Rahmen des Siedeprozesses sukzessive ansteigt, ist eine ganz besondere Aufmerksamkeit geboten. Denn sobald sich winzige Butter- bzw. Quarkteilchen zu lösen beginnen, muss der Siedeprozess umgehend beendet werden.

Ghee – ein Lebenselixier der besonderen Art

Ghee wird in der Küche unter anderem zum Kochen, Braten und Backen verwendet und trägt mit Blick auf die ayurvedische Lehre unter anderem dazu bei, die Zellneubildung im ganzen Körper anzuregen und den Alterungsprozess zu verlangsamen. Auch sagt man diesem natürlichen Erzeugnis nach, dass es Erschöpfungszustände bekämpfen, Schlafstörungen lindern oder Entgiftungsprozesse im Körper ankurbeln kann. Überhaupt ist die Liste der positiven Eigenschaften der Ghee recht lang.

Deshalb ist es nicht weiter verwunderlich, dass Ghee seit jeher als ein „Wundermittel aus dem Schosse von Mutter Natur“ geschätzt wird. Anhänger der ayurvedischen Ernährungslehre sind sich einig, dass Ghee ausserdem über hervorragende appetitanregende Eigenschaften verfügt, sodass es bei Verdauungsproblemen eingesetzt oder als Krampflöser verwendet werden kann. Ob bei Magenproblemen, Bauchschmerzen oder Übelkeit: ein Teelöffel Ghee wirkt offenbar Wunder, wenn es nach indischen Heilern oder Medizinmännern geht.

Offen sein für Neues – nach alter Sitte

Gegenteilige Meldungen aus der Schulmedizin gibt es bisher nicht. Und so ist von vielen weiteren positiven Eigenschaften die Rede. Das Naturprodukt soll unter anderem sogar in der Lage sein, den Stoffwechsel anzuregen und Blutarmut bekämpfen zu können. Überdies verwendet man es gerne als fiebersenkendes Präparat sowie zur Heilung kleinerer und grösserer Wunden. Es ist als Heilmittel gegen nervöse Störungen sowie bei Konzentrationsschwierigkeiten nicht zuletzt ebenso beliebt, wie in Bezug auf die Linderung von Kopfschmerzen, Augenleiden bzw. Sehstörungen.

Die gesundheitsfördernden Eigenschaften haben es in der Tat in sich. Es lohnt sich, die positiven Aspekte „am eigenen Leibe“ zu testen und Ghee in den täglichen Speise- und Pflegeplan mit aufzunehmen. Getreu dem Leitspruch: „Der Natur auf der Spur“ schadet es daher gewiss nicht, die zahlreichen Vorzüge in Augenschein zu nehmen.



Das Wunder der Natur

Nach alter indischer Tradition ist es übrigens Usus, das Gute an einen lieben Menschen weiterzugeben. Was liegt angesichts dessen näher, als Ghee zu verschenken? Gelegenheiten, um Freunden, Nachbarn oder Familienangehörigen eine kleine Freude zu machen, gibt es doch wahrlich genug.

Es empfiehlt sich, das trendige „Allheilmittel“ über einen längeren Zeitraum stehen zu lassen. Schliesslich ist kein Mindesthaltbarkeitsdatum zu beachten. Im Gegenteil: In Anlehnung an die Ayurveda-Lehre soll sich sogar der gesundheitsfördernde Effekt erhöhen, je länger das Produkt ruht.

 

Oberstes Bild: © chrüterhäx.ch

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